HowTo Messengerdienste für Veranstaltungen – Teil 1

Messenger bei Veranstaltungen | Jula Henke für J&K – Jöran und Konsorten unterstützt durch Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), CC BY 4.0

Noch vor wenigen Jahren gab es eine klare Trennung: Messenger wie WhatsApp, Telegram oder Signal gehörten in den privaten Bereich. Für die professionelle Kommunikation gab (und gibt) es „Profi-Tools“ wie Slack, MS Teams oder größere Paketlösungen. Inzwischen ist die Trennung aufgeweicht. So organisieren sich zum Beispiel zivilgesellschaftliche Gruppen wie Fridays for Future über Telegram und auch in den formalsten Arbeitskontexten wird „mal eben schnell“ eine WhatsApp-Gruppe gestartet, wenn Menschen zum Beispiel nach einer Tagung im Kontakt bleiben wollen.

Dieser Artikel zeigt, wie Messenger rund um Bildungsveranstaltungen sinnvoll zum Einsatz kommen können. Bewusst ausgeklammert werden dabei unterschiedliche Funktionalitäten, Sicherheits- und Datenschutzfragen der einzelnen Messenger.


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